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Voruntersuchungen

Das Fresko im Treppenhaus der Würzburger Residenz von Giambattista Tiepolo. Voruntersuchungen für eine Restaurierung

Nachfolgendes Manuskript entspricht einem Vortrag, der 1996 an der Universität zu Udine vom Autor gehalten wurde. Die zum Aufsatztext gehörigen Abbildungen können hier nur teilweise gezeigt werden.

Grundlage meiner Ausführungen sind die Ergebnisse der 1995 durchgeführten Untersuchungen des Freskos im Treppenhaus der Residenz Würzburg. Die Maltechnik Tiepolos, der Aufbau des Putzträgers und des Gewölbes sowie die Arbeitseinteilung der Tagwerke wurden im Katalog der Würzburger Tiepoloausstellung von 1996 beschrieben (1), sodass hier nicht weiter darauf eingegangen wird.

Um Einblick in die Problematik einer künftigen Restaurierung zu geben, möchte ich versuchen, auf drei Fragen zu antworten:

  1. Wie haben sich die Gemälde erhalten; in welchem Zustand befinden sie sich?

  2. Worin bestehen die Gefahren für ihren Erhalt?

  3. Welche konservatorischen Maßnahmen sind zu treffen?

Die Konservatoren stehen bei Decken- und Wandmalerei zumeist vor dem Problem des Bindemittels, das sich durch äußere und innere Einflüsse im Laufe der Zeit verändert hat. Der Zustand des Bindemittels ist für den Erhalt eines Freskos von essentieller Wichtigkeit. Auch das Würzburger Treppenhausfresko hat partiell starke Beschädigungen erlitten, die mit der Umwandlung und dem Abbau des Bindemittels zusammenhängen. Die Ursachen hierfür sind die vielschichtig und vielgestaltig. In jedem Fall resultieren die Schäden aus der Durchfeuchtung des Gewölbes.

Bei der Zerstörung Würzburgs im März 1945 brannte das Dach über dem Treppenhaus vollständig ab. Der Brandschutt lastete auf der nur 25 Zentimeter starken Mauerschale des Gewölbes, das eine Spannweite von etwa 19 Metern und eine Länge von etwa 32 Meter besitzt. Die starken Regenfälle des Frühjahrs und Sommers sorgten für eine Durchnässung der Fresken. Schimmelbildung auf den proteinhaltigen Farbschichten war die Folge. Zudem konnten sich im Gewölbe schädliche Salze anreichern, die Teile der Malerei Tiepolos zerstörten. Hauptursachen für die partiellen Verluste am Fresko sind also durch Feuchtigkeit hervorgerufene Mikroorganismen und Salze.

Konservatorisch unbedenklich, weil das Bindemittel normalerweise nicht angegriffen wird (wenn auch optisch beeinträchtigend), sind die Versinterungen, die durch oberflächiges Auskarbonatisieren von Kalziumhydrogenkarbonat entstanden. Das Feuer des Dachstuhls von 1945 hatte die Oberfläche des Kalktuffgewölbes gebrannt, nachfolgende Regengüsse das gelöschte Material bis in die Putz- und Malschichten dringen lassen. Auf der Malerei bildeten sich glasige harte Krusten, die die Farbintensität änderten und zu landkartenartigen Formen wurden.

Bekanntermaßen arbeitete Tiepolo in einer Mischtechnik aus Fresko-, Secco- und Kalkmalerei. Es gibt also sowohl freskale Bindungen der Farben mit dem Putzträger, als auch Pigmentbildung durch Protein (meist Kaseine) und Kalk. Mit der hohen andauernden Feuchtigkeit bildeten sich Pilzkolonien, die als dunkler Belag große Flächen des Freskos überdeckten und sich von den proteinhaltigen Bindemitteln der Seccoschichten ernährten. Die Mikroorganismen wurden bei der Restaurierung 1948-49 oberflächig entfernt, doch finden sich heute wieder vereinzelt Ansammlungen punktförmiger Myzele, die – so das entsprechende Gutachten – eine mikrobielle Gefährdung der Freskomalerei darstellen. Es liegen wahrscheinlich halophile Pilze vor, die sich den Salzanreicherungen im Putzträger angepasst haben (2). Außerdem wurden stellenweise massiver Bakterienbefall festgestellt.

Weitaus gravierender als die Beschädigungen durch Mikroorganismen sind jedoch die Schäden, die durch Salzaktivitäten entstanden. Besonders im unteren Bereich, also über dem Haupteingesims, ist die Konzentration und die Schadwirkung partiell besonders hoch. Wie und woraus die Bildung und Anreicherung von Sulfaten im Gewölbebereich entstanden (Chloride und Nitrate sind nicht oder nur in minimalen Spuren nachzuweisen), ist noch nicht umfassend geklärt. Sicher hängt sie mit dem zeitweise starken Wassereintrag durch das undichte bzw. fehlende Dach (Kriegszerstörung) zusammen. Brand- und Bauschutt, Dolomitmörtel sowie schwefelsaure Emissionen lieferten die entsprechenden Anteile zur Bildung von Bittersalz und Gips.

Das Schadbild an der Malerei Tiepolos infolge der Salzaktivitäten ist vielgestaltig. Die Ablösungen der Seccoschicht von der mit dem Feinputz verbundenen Freskoschicht erfolgte oft in Form von Schollen, die hohe Eigenspannung besitzen, als lose Flocken oder in Puderform. Die Haftung auf dem Untergrund ist nur noch gering vorhanden. Neben derartigen Ablösungen gibt es Abplatzungen als Schollen oder Abpudern rein freskal gemalter Bereiche vom Putzträger ohne dass Kristallbildungen optisch wahrnehmbar sind. Was im normalen Auflicht kaum erkennbar ist, entpuppt sich im Streiflicht oft als blasig aufstehende Farbschichten, zumeist im Seccobereich. Das gezeigte Beispiel steht repräsentativ für zahlreiche Stellen im Fresko.

Medaillon der Amerika
Blasenartige Ablösungen der Malschicht infolge von Vergipsung, "Goldscheibe" der "Amerika" des Treppenhausfreskos (links Auflicht, rechts Streiflicht mit gut sichtbaren Schäden).

Die chemische Analyse ergab eine starke Vergipsung der Malschicht. So ist die Volumenvergrößerung und die Blasenbildung der Seccoauflagen erklärbar. Derartige Schäden gab es schon früher, denn es gibt entsprechende Spuren früherer restauratorischer Sicherungen. So befindet sich auf Stellen der Brockatdecke der Europa ein hauchdünner Überzug aus einem PVA-Bindemittel.

Brockatdecke der Europa
Brockatdecke der Europa, Schollen- und blasenartiges Ablösen von Secco-Malschichten des Treppenhausfreskos.

 In einem Gutachten des Münchner Doernerinstituts von 1947 findet sich die Empfehlung zum Einsatz von Immunin zur Festigung loser Malschichten am Würzburger Fresko. Immunin ist eine, wohl Anfang der 1940-er Jahre entwickelte Kunstharzemulsion auf der Basis der Polyvinylacetate. Es soll, wie aus dem Bericht des Restaurators Johann Drobek hervorgeht, bei der 1948-49 durchgeführten Restaurierung jedoch nicht angewendet worden sein (3). Möglicherweise handelt es sich bei der genannten Stelle an der Brockatdecke der Europa also nur um einen Probeaufstrich. Dieser hat offenbar eine zu große Oberflächenspannung, so dass es zum Aufplatzen der Seccoschicht kommen musste.

Auch auf der Asienseite ist ein handtellergroßer glänzender Überstrich erkennbar, der als Festigungsprobe diente. Es handelt sich wahrscheinlich um Hühnereiweiß oder um ein denaturierten Glutinleim (4). Wann und durch wen diese Sicherungsversuche unternommen wurden, ist nicht bekannt. Der bereits erwähnte Johann Drobeck, der die Nachkriegsrestaurierung leitete, betont in seinen Berichten, dass die Festigung pudriger Malschicht durch Kalkinterwasser erfolgte (5). Wie eine Gegenüberstellung des heutigen Zustandes mit fotographischen Aufnahmen von 1944 und 1947 ergab, waren diese Sinterfestigungen größtenteils erfolgreich. Nur an vergleichsweise wenigen Stellen setzte das Abpudern und Aufschollen der Farbschichten wieder ein. Auch die alten Bereiche massiver Salzausblühungen, die, wie die Fotos von 1944 belegen, vor allem auf der Afrikaseite und Asienseite zu Verlusten geführt hatten, zeigen sich erneut.

Gesicht der Sklavin
Salzausblühungen im Gesicht der "Sklavin" auf der Afrikaseite des Treppenhausfreskos.

Die chemische Analyse ergab außer Kalzium- hauptsächlich Magnesiumsulfate, bzw. Epsomit (6). Diese Salze finden sich häufig in Wandmalereien als Verursacher von Schäden. Oft im Randbereich eingesetzter Putzausbesserungen oder über salzbelastetem Mauerwerk zerstört das leicht lösliche Magnesiumsulfat die Malschicht. Auch beim Treppenhausfresko der Würzburger Residenz durchdringen die gelösten Salze die Oberfläche und kristallisieren in verschiedenen Strukturen und Intensitäten aus. Mitunter lassen sich die Kristalle, die als weißer Flaum oder blumenkohlartiger, mehrere Millimeter dicker Belag auf dem Gemälde hängen, mechanisch leicht abnehmen. An anderer Stelle wachsen sie zwischen Feinputz und Farbschicht und drücken dabei Plättchen oder Schollen der Malerei ab. Die auf der Salzschicht lose haftenden Farbschollen sind meist verloren.

Eine der wenigen Figuren, die im Kopfbereich stark gefährdet sind, ist der Nil auf der Afrikaseite. Hier haben die Salze bereits erheblichen Schaden angerichtet. Eine Aufnahme von 1944 zeigt das noch unbeschädigte Gesicht des Alten. Heute ist die Seccoschicht am Auge bis auf Reste verloren. Auch sein blaues Tuch leidet an Auflösungserscheinungen. Die teilweise pastos aufgetragene Smalte ist zu einem bindungslosem Gips-Pigment-Gemisch verwandelt. Das 1948 als Festigungsmittel eingesetzte Kalkinterwasser hat sich hier also nicht auf Dauer bewährt, da der Putzgrund bereits zu stark mit Sulfaten angereichert war. Wie beim Nil gibt es auch auf der Europa- und Asienseite einige Stellen im unteren Freskobereich, die infolge von Salzaktivitäten die Malschicht vollständig verloren haben.

Ablösende Malschicht
Vergipste Smalteschichten (Blaupigment) mit partiellem Totalverlust im Bereich des "Nil" auf der Afrikaseite des Treppenhausfreskos.

Wie an einem Detail in der Asiendarstellung zu sehen ist, gibt es Verluste, die freilich andere Ursachen haben. Die Übermalung wurde ohne ausreichendes Bindemittel vorgenommen. Für eine erhoffte freskale Einbindung der Pigmente war der Putz offenbar schon zu fest, so dass sich die Farbe im Laufe der Zeit vom Träger löste. Die Reihe ähnlicher Beispiele von Schäden an der Malschicht, die bereits auf den Herstellungsprozess im Jahre 1753 zurückgehen, ließe sich fortsetzen, doch bringen sie wenig neue Erkenntnisse für den konservatorischen Ansatz. So möchte ich nach dieser kurzen Vorstellung der Schadensproblematik am Würzburger Treppenhausfresko auf die zweite eingangs genannte Frage eingehen: Worin bestehen die Gefahren für die Erhaltung des Gemäldes?

Aufgrund der bisherigen Ausführungen und der Abbildungen wird klar, dass die Hauptursache der partiellen Zerstörung die Schadsalze sind, die durch Feuchtigkeit aktiviert werden. Zudem haben jedoch das Material und die Konstruktion des Gewölbes sowie die klimatischen Verhältnisse im Treppenhaus und im Dachboden Einfluss auf den Zustand und die Erhaltung des Freskos. Das Muldengewölbe besteht im Ansatz aus Ziegelmauerwerk, das im Verband der Umfassungswände eine erhebliche Stärke besitzt und als statisches Widerlager des Gewölbeschubs dient. In dem saug- und speicherfähigen Ziegelstein können sich Feuchtigkeit und Schadsalze ansammeln. Das Klima im Treppenhaus lässt die gelösten Salz nach innen dringen und auskristallisieren, wobei sich durch Kristallisationdruck, aber auch durch Hydratations- und Dehydratationsvorgänge des Magnesiumsulfats die Farbschichten lockern und ablösen.

Besorgniserregend ist die Vergipsung von Malschichtpartien, die sich am gesamten Fresko, also auch in der oberen Himmelszone nachweisen lässt. Das Zustandsbild vom blauen Tuch des Nils zeigt den dramatischen Zerfall besonders im Bereich freskal gebundener Smalte. Der Intonaco mit den Feinputzgravuren ist teilweise schon ohne Malschicht sichtbar. Das Gefüge der Farbschicht hat sich durch die Bildung von Gipskristallen gelockert und besitzt nur noch adhäsiven Verbund. Ähnliche Beispiele ließen sich nennen, bei denen Totalverlust infolge fehlender Bindung der Malerei zu beobachten ist. Die auslösenden Faktoren sind in den raumklimatischen Verhältnissen im Treppenhaus und Dachboden zu suchen. Die Ursachen liegen freilich in den schwefelsauren Schadsalzanreicherungen und Brandemissionen der Kriegszerstörung und Nachkriegszeit (7).

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Hauptgefährdung des Freskos in der partiellen Gefügelockerung und im Bindemittelabbau innerhalb der Farbschichten sowie zwischen Putzträger und Farbschicht liegt. Die Schäden werden vor allem durch Salzbildung und Salzumwandlung hervorgerufen. Auslöser ist Feuchtigkeit, die aus dem Dachbereich kommt, möglicherweise aber auch durch hohe Luftfeuchtigkeit der Besucherströme im Treppenhaus in das Gewölbe gelangt. Die mikrobiologische Beschädigung erscheint im Gegensatz zu der Salzproblematik relativ unbedeutend zu sein, da die Feuchtigkeitswerte heute offenbar ein Wachstum kaum befördern. Auch lassen sich die sichtbaren Myzele entfernen oder toxisch behandeln.

Damit wird die dritte und letzte Frage angesprochen: Welche konservatorischen Maßnahmen sind zu treffen?

Grundlage einer seriösen und dauerhaften Konservierung ist die Kenntnis der konstruktiven, bauphysikalischen, klimatischen, chemischen und mikrobiologischen Verhältnisse am Bau, also nicht nur in und an der Malschicht des Freskos, sondern auch im Bereich darüber, daneben und darunter. Im Zusammenhang mit der Untersuchung der Malschicht Tiepolos wurden erste Messungen, Probeentnahmen und Analysen durchgeführt, die ergänzt und erweitert werden müssen. Ein umfangreiches Netz von Temperatur- und Feuchtigkeitsfühlern ist für die Dauer eines Jahres installiert, um im gesamten Jahreszyklus exakte Daten zu sammeln, die Rückschlüsse auf Beziehungen des Raumklimas im Treppenhaus auf die Bildung und Wachstum von Salzen und Mikroorganismen liefern werden. Diesem Ziel dient auch die Untersuchung der Luftströmungen unter verschiedenen raumklimatischen Bedingungen und Besucherverhältnissen im Treppenhaus.

Die am stärksten gefährdeten Partien des wertvollen Gemäldes, die in ein, zwei Monaten oder Jahren abgefallen wären, mussten dringend gefestigt werden. Diese Maßnahme war zunächst nicht vorgesehen, da von unten die losen Schollen trotz Fernglas nicht zu sehen waren. Erst mit dem Aufstellen eines Gerüstes konnte 1995 das ganze Ausmaß der Schäden erkannt werden. Farbschollen, die gleichsam nur noch am seidenen Faden hingen, wurden mit einer reinen Methylzellulose leicht angeheftet. So konnten unter anderem auch die Reste der Augenbrauen des Nils notgesichert werden.

Die eigentliche Sicherung der Konservierung des Freskos bleibt jedoch einer gut vorbereiteten Restaurierungsaktion vorbehalten, die erst nach eingehender Auswertung der genannten Untersucherungen und Erarbeitung einer entsprechenden Konzeption erfolgt. Derzeit wird am Fresko des Würzburger Treppenhauses also lediglich die klimatische Situation untersucht. Die zahlreichen meist winzig kleinen Entnahmen von Bindemitteln, Pigmenten, Putzen, Salzausblühungen und Mikroorganismen müssen analysiert und zugeordnet werden, um im Vorfeld der Restaurierung geeignete Konservierungsmittel und –methoden austesten zu können. Eine genaue Kartierung der einzelnen Schadensbilder und der Salzbelastungen in quantitativer und qualitativer Hinsicht kann eine wichtige Hilfe darstellen. Neben diesen unmittelbaren Vorarbeiten werden bauliche Maßnahmen am Dach durchgeführt, um künftig das Eindringen von Niederschlagswasser zu verhindern.

Die gezeigten Schäden sind, trotz des relativ geringen Anteils am Gesamtbild, als schwerwiegende Gefährdung des Gemäldes von Giambattista Tiepolo zu begreifen. Die geplante Restaurierung wird, wenn die notwendigen Mittel bewilligt werden, jedoch frühestens im Jahre 1999 beginnen können.

Matthias Staschull


(1) M. Staschull, Das Gewölbefresko im Treppenhaus der Würzburger Residenz. Eine maltechnische Untersuchung, in P.O. Krückmann (Hg.), Der Himmel auf Erden. Tiepolo in Würzburg, Katalog der Ausstellung der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, München, Prestelverlag 1996, II, S. 128-147. Zurück

(2) Labor Bode-Warscheid, Bericht über mikrobiologische Untersuchungen an Wandmalereiproben aus den Tiepolofresken der Würzburger Residenz, Befundanalyse im Auftrag der Bayerischen Schlösserverwaltung, Wiefelstede 1995. Zurück

(3) M. Staschull, Das Deckenfresko im Treppenhaus der Würzburger Residenz von Giambattista Tiepolo. Ein Beitrag zur Restaurierungsgeschichte, in Bayerische Schlösser, Bewahren und Erforschen, München 1996, S. 289-298. Zurück

(4) H. Kühn, Untersuchungsbericht Residenz Würzburg, Treppenhaus, Fresko von Tiepolo, Befundsanalyse im Auftrag der Bayerischen Schlösserverwaltung, München 1995. Zurück

(5) Wie Anm. 2. Zurück

(6) Labor Ettl & Schuh, Residenz Würzburg, Treppenhaus Deckenfresko Salz- und Mörteluntersuchung, Befundsanalyse im Auftrag der Bayerischen Schlösserverwaltung, München 1995. Zurück

(7) Wie Anm. 3. Zurück


   
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Das Treppenhaus – eine Einführung

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Beobachtungen zur Maltechnik

             
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